Bergbaumuseum Hall in Tirol
Das Bergbaumuseum Hall in Tirol stellt eine Nachbildung des 1967 stillgelegten Bergwerkes im Halltal dar.
Das im Zentrum der Altstadt gelegene Bergbaumuseum Hall in Tirol vermittelt Eltern und Kindern durch Stollen, Schächte, Werkzeuge, Mineralien und eine Rutschbahn, wie es früher gewesen sein muss, unter Tag zu arbeiten.
Bei einem Rundgang durch die Ausstellung im Bergbaumuseum Hall erhalten die Familien einen Einblick in die Geschichte der Salzgewinnung. Im Halltal wurde das "weiße Gold" bereits im 13. Jahrhundert abgebaut. Während es zuerst wahrscheinlich durch Versieden der salzhältigen Quellen gewonnen wurde, erfolgte um ca. 1270 der erste Stollenanschlag.
Eltern und Kinder erfahren im Museum, wie das aus dem Gestein herausgelöst werden konnte und wie es dazu kam, dass schlussendlich Salz gewonnen werden konnte.
Die Stilllegung des Salzbergwerks erfolgte 1967 nach 800jähriger Nutzung. Das Bergbaumuseum ist in der sogenannten "Schmalzwaage" in der Haller Altstadt untergebracht, in der die Salinenverwaltung die Naturalien lagerte, welche die Bergleute als Teil ihres Lohnes bekamen.
Führungen durch das Bergbaumuseum werden regelmäßig angeboten, und zwar jeweils montags, donnerstags und samstags um 11:30 Uhr. Diese Führungen dauern ca. 40 Minuten, Treffpunkt ist direkt im Bergbaumuseum Hall. Weitere Termine für Führungen sind auf Anfrage jederzeit möglich.
INFO
Termine:
Jan-Dez (nach Voranmeldung)
Stand: Aug.2011
Preise:
Erwachsene: € 3,50; Kinder: € 2,-
Stand: Aug.2011
- Schlechtwettertipp
Kinderalter:
ab 3 Jahren
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- aktualisiert am 03.08.2011
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