Museum im Fürstenstöckl in Ebenau
Das Museum im Fürstenstöckl in Ebenau dokumentiert die historische Bedeutung des Ortes als Zentrum der Eisen-, Kupfer- und Messingverarbeitung
Der Schwerpunkt im Museum im Fürstenstöckl in Ebenau liegt in der Metallverarbeitung durch die Landesfürsten bzw. Erzbischöfe. Als besonders sehenswert gelten die ausgestellten Schusswaffen der Familie Klett aus dem 17. Jahrhundert, die in der Gemeinde Ebenau angefertigt wurden.
Auf ca. 290 m² Museumsfläche erfahren Eltern und Kinder viel Wissenswertes über die erzbischöfliche Waffenschmiede. Im Keller des Fürstenstöckl befinden sich zwei Hämmer mit Blasbälgen und Esse sowie dem dazugehörigen Werkzeug von der ehemaligen Schmiede. Das Fürstenstöckl ist eines der wenigen Gebäude, die noch aus der Messinghammerzeit erhalten sind.
Den Familien wird auch veranschaulicht, wie die für den Betrieb notwendige Holzkohle erzeugt wurde. Im ersten Stock des Hauses befinden sich neben verschiedenen Gusswerkzeugen eine Reihe von Gewehren der berühmten Waffenfirma Klett. Auch schön gefertigte Prangerstutzen sind im Museum Fürstenstöckl zu besichtigen.
Kinder sind vom historischen Klassenzimmer besonders beeindruckt, während sich Eltern oder eher Großeltern in die eigene Schulzeit zurückversetzt fühlen. Die Familien können sich als Andenken an den Besuch im Museum Fürstenstöckl selbst eine Erinnerungsmünze schlagen!
Tipp: Ein Besuch im Museum Fürstenstöckl lässt sich ideal mit dem Mühlenwanderweg in Ebenau verbinden!
Weitere Informationen erhalten Familien unter der Telefonnummer +43 (0)6221 7229 oder per E-Mail info@gem-ebenau.salzburg.at
INFO
Termine:
Jun-Sep jeweils Di, Do 10:00-12:00, Sa 14:00-17:00; Okt-Mai (nur nach Voranmeldung)
Stand: Apr.2011
Preise:
Erwachsene: € 3,50; Kinder ab 6 J: € 2,-
Stand: Apr.2011
- Schlechtwettertipp
- Parkplatz
Kinderalter:
ab 4 Jahren
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- aktualisiert am 30.04.2011
- Mail an die Autorin
Standort
Adresse
Ebenau, 5323





















