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Die Großglockner Hochalpenstraße lädt zum Sehen und Erleben, zum Verweilen und Genießen ein
Die Großglockner Hochalpenstraße wurde in den Jahren 1930 bis 1935 erbaut. Seit damals lädt die hochalpin geführte Straße zum Sehen und Erleben, zum Verweilen und zum Genießen des herrlichen Ausblicks ein. 36 Kehren lassen auch das Fahrerlebnis bei den Eltern nicht zu kurz kommen. Und das Aussteigen lohnt sich erst recht: vielfältige Informationseinrichtungen, Ausstellungen, Schautafeln und Themenwege runden das Angebot ab. Die besonderen Attraktionen entlang der Großglockner Hochalpenstraße sind:
•Haus Alpine Naturschau (2.260 m) - Hier lernen die Familien die hochsensible und äußerst vielfältige Bergwelt der Hohen Tauern kennen.
•Fuscher Törl (2.428 m) - Ist einerseits Gedenkstätte, andererseits einer der schönsten Fotostandorte.
•Hochtor (2.503 m) - Am höchsten Punkt der Durchzugsstraße verläuft auch die Landesgrenze zwischen Salzburg und Kärnten. Der Wanderweg „Kelten-, Säumer- und Römerweg" lohnt sich auf jeden Fall.
•Besucherzentrum Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2.369 m) - Auf 4 Stockwerken erfahren Eltern und Kinder alles rund um das Thema Gletscher und Eis mit Glockner-Kino, Glockner-Panoramaraum, „Kraftraum". Interessante Sonderausstellungen sorgen für Abwechslung.
•Gamsgrubenweg: Ist ein leicht begehbarer Panoramaweg von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe oberhalb des Pasterzengletschers zum Wasserfallwinkel, wo die Familien durch Tunnels mit Inszenierungen zu den Themen Wasser, Gold und Kristall wandern.
Vier verschiedene Themenspielplätze entlang der Großglockner Hochalpenstraße laden zum Spielen, Erfahren und Verstehen ein. Begleitet werden die Kinder dabei von Murmi, dem Maskottchen.
In zwei Punkten hebt sich die Großglockner Hochalpenstraße entscheidend von allen anderen Gebirgsstraßen ab: Erstens führt sie nicht nur auf eine Passhöhe und jenseits sogleich wieder ins Tal. Vielmehr bietet sie in rund 2.400 m Höhe eine beispiellose Panoramafahrt. Zweitens endet die Großglockner Hochalpenstraße nicht schon an den Abbrüchen der Gletscher, sondern sie führt hoch über Österreichs längsten Gletscher, die Pasterze, hinauf. An diesem Höhepunkt einer bequemen Alpenfahrt sind Eltern und Kinder auf Rufweite mit Österreichs höchstem Gipfel, dem Großglockner (3.798 m).
Achtung! Letzte Einfahrt ist jeweils 45 Minuten vor der Nachtsperre möglich!