Esperantomuseum im Palais Mollard
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Das Esperantomuseum vermittelt Eltern und Kindern Einblicke in interessante Sprachen
Das im Jahr 1929 eröffnete Esperantomuseum der Österreichischen Nationalbibliothek im Palais Mollard vermittelt Eltern und Kindern auf 80 m² Ausstellungsfläche die wechselvolle Geschichte des Esperantos aber auch das Verhältnis der Menschen zur Sprache.
So können von den Familien an den interaktiven Medienstationen neben Esperanto auch andere Plansprachen kennen gelernt werden, darunter so interessante Sprachen wie Klingonisch aus Star Trek oder Lingu Ignota von Hildegard von Bingen. Eltern und Kinder erfahren auch, dass so genannte natürliche Sprachen künstlich geschaffenes Wortgut aufweisen.
An einem Spielautomat erleben Familien wie das Lernen von Grammatikregeln auch ohne Pauken klappen kann, und wie man sich anhand eines Pacman-Spiels die Grundlagen der Esperanto-Grammatik aneignen kann. Durch einen Video-Kurs der BBC hören Eltern und Kinder, wie das gesprochene Esperanto klingt.
Das Esperantomuseum verfügt auch über eine umfangreiche Bibliothek, in der neben Bänden und Zeitschriften auch museale Objekte, Fotos und Plakate zu sehen sind.
Info
Österreichische Nationalbibliothek Michaela Kiradi
+43 (0) 1 534 10 - 464
michaela.kiradi@onb.ac.at
www.onb.ac.at
Termine
Jan-Dez jeweils Di-So 10:00-18:00 Stand: Feb.2011
Preise
Erwachsene: € 3,-; Schüler: € 2,50; Familie: € 4,50 Stand: Feb.2011
Kinderalter
für jedes Alter geeignet
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Zuletzt aktualisiert: 25.02.2011 12:45, petra
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Esperantomuseum im Palais Mollard
1010 Wien - Herrengasse 9
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