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Das Stadionbad, idyllisch im Wiener Prater gelegen, zählt mit seinen 7 Becken zu den größten Bädern Europas

Mitten im Wiener Prater liegt das Stadionbad. Mit vielen verschiedenen Becken und einer weitläufigen Anlage ist es besonders für ältere Kinder attraktiv. Die bekommt man im Normalfall, Schwimmkenntnisse vorausgesetzt, den ganzen Tag nicht zu Gesicht - es sei denn, sie haben Hunger. Bei kleineren Kindern ist man mit dem Beaufsichtigen ganz schön auf Trab, es gibt ja so viel zu entdecken!

Groß und Klein genießen den Badespaß im Stadionbad

Das Kinderbecken im Stadionbad besteht aus 3 Etagen. Oben ist das Wasser am seichtesten, unten am tiefsten. Um von einem Becken zum anderen zu kommen, rutschen die Kleinen am besten hinab. Hinauf müssen die Kinder allerdings klettern. Gleich daneben ist ein Spielbach für Kleinkinder mit einer Wasserrinne, kleinen Becken, wo sich das Wasser sammelt, und großen Steinen. Ganz oben am Steinhügel liegt die wasserspendende „Quelle“.

Attraktionen im Stadionbad

Das Erlebnisbecken ist riesig, mit einem Strömungskanal, einer Brücke und einer Wasserbar. Im großen Wellenbecken rauschen die begehrten Wellen jede volle Stunde. Lustig, auch zum Zuschauen, ist die an der Stirnseite des Wellenbeckens befindliche kurze Wasserrutsche.

Durch den Höhenunterschied schweben Kinder und Eltern einige Zeit durch die Luft, bevor sie ins Wasser eintauchen. Alternativ dazu ist der Rutschspaß auf der langen Wasserrutsche im Stadionbad sicher länger, die Freude wird aber durch die kostenpflichtige Benutzung leicht getrübt. Jedoch stehen im Stadionbad Einzelfahrten oder ein Tagesarmband zur Wahl. Das letztere lohnt sich für Kinder vor allem dann, wenn sich die Familie den ganzen Tag im Stadionbad aufhält.

Springen, Plantschen und Schwimmen im Stadionbad

Faszinierend ist es für die Kleinen beim 10m Sprungturm. Hier bleiben immer wieder begeisterte Zwerge stehen um den mehr oder weniger kunstvollen Sprüngen zuzusehen. Wenn sie das erste Mal bei einer Wasserbombe vom 5-m-Trampolin so richtig eingewässert werden, halten sie sicher auch respektvollen Abstand zum Beckenrand. Gleich daneben liegen das große Sportbecken und ein Allzweckbecken, wo sich vorallem die Jugendlichen sammeln.

Das Angebot im Stadionbad kompakt:

  • 3 Becken (24°C): 50 m Becken, 33m Becken, Sprungbecken
  • Doppelwasserrutsche
  • Big Fun Pool mit Wasserkanal, Geysiren, Massagedüsen und Wasserbar
  • Wellenbecken
  • Kinderbecken (26°C)
  • Spielbach
  • Kinderspielplatz
  • Kasperltheater im Juli und August
  • 3 Beachvolleyball-Plätze
  • Federtuchspringen
  • Ballspielwiese
  • Sonnenterrasse

Weitere Angebote sind für Kinder ein Spielplatz mit Robinson Insel, ein Kasperltheater im Juli und August, Minigolf und eine Luftburg. Am Abend fallen die Kinder sicher todmüde ins Bett. Erholsame Nacht!

Kassaschluss ist jeweils 1 Stunde vor der Sperrstunde. Bei Schlechtwetter kann der Badeschluß vorverlegt werden.

Öffentliche Verkehrsanbindung mit der Straßenbahn 21, Bus 83A, 77A, 80B, für Autofahrer steht ein eigener Parkplatz - Einfahrt Meiereistraße - zur Verfügung.

Den Besuch im Stadionbad kann man auch gut mit einem Besuch im Wiener Prater oder einer Fahrt mit der Liliputbahn kombinieren.

Stadionbad (c) PB
Besucherinfo: 

Kontakt:
Wiener Stadthalle Betriebs- und Veranstaltungsgesellschaft m.b.H.

Telefon: +43 (0)1 98 100-0


E-Mail: event@stadthalle.com


Webseite:

Öffnungszeiten & Termine:
Mai, Jun, Sep jeweils Mo-Fr 9:00-19:00, Sa, So, Feiertag 8:00-19:00; Jul, Aug jeweils Mo-Fr 9:00-20:00, Sa, So, Feiertag 8:00-20:00
Stand: Mai 2016

Preise:
*Tages-Wiesenkarte* Erwachsene: € 5,-; Kinder 6-14 J: € 2,50
Stand: Mai 2016

  • gastronomische Versorgung
  • mit Öffis erreichbar
  • Parkplatz
  • Schönwetter

Kinderalter:
Für jedes Kinderalter geeignet!

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Adresse



Adresse

Prater-Krieau
Wien, 1020
Österreich

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Das Stadionbad ist aufgrund der guten Autobahnanbindung recht schnell und einfach zu erreichen. Parkplätze sind ausreichend vorhanden und liegen mit 3 Euro pro Tag im erträglichen Bereich. Dame bei der Kassa war äußerst freundlich und hilfreich, sowas ist selten genug. Hatte auf einer anderen Internetseite gelesen, dass im Stadionbad der Ausländeranteil extrem hoch sein soll, kann ich aber nicht bestätigen. Das Publikum besteht hptsl aus Familien und wohl auch einigen Dauergästen( Pensionisten). Liefefläche ist ausreichend vorhanden, Schattenplätze auch. Liegen und Schirm kosten je 3 Euro extra; leider sind auch die Wasserrutschen(die nicht besonders spannend sind)kostenpflichtig. 0,40 Cent pro Benutzung oder einmalig 3 Euro. Das ist Abzocke, denn es gibt nur diese 2 Rutschen und bei mehrerern Kindern läppert sich das wirklich zusammen. Ich würds ja einsehen wenn die Rutsche irgendwas tolles zu bieten hätte; hier ist der Preis aber völlig überzogen. Um Rutschen zu dürfen muss man ein Armband bei der Verwaltung kaufen; lt meiner Kinder wurde aber auch nicht wirklich kontrolliert, ist also bisschen undurchsichtig das Ganze. Das Wasser ist mit 25 Grad wirklich recht warm und angenehm. Schwimmen kann man nicht wirklich. Im Schwimmbecken waren 2 Bahnen gesperrt für Sportler, eine für Pensionisten reserviert. Übrig blieben 3, allerdings waren hier an beiden Enden Sprungtürme in Betrieb, womit man wieder nicht ungestört seine Bahnen ziehen konnte. Die anderen Becken, obwohl reichlich vorhanden, fielen auch aus, denn ab 14.00 war das Bad hoffnungslos überfüllt. Das Wellenbecken ist grandios, die Wellen (immer zur vollen Stunde, 8 minuten lang) sind wirklich hoch. Man muss auf kleinere Kinder hier aber auch wirklich aufpassen. Die Sprungtürme sind auch toll. 10 m Bretter sieht man selten wo, gesprungen sind aber alle dann doch nur vom 3 meter Brett. Der Kleinkindbereich ist mehr als dürftig ausgestattet. Hier sind nur 3 kleine Becken miteinander verbunden, sonst gibt es keinerlei Attraktionen: kein schwammerl, kein Sprudel, keine Figuren im Wasser o.ä.- ziemlich lieblos gelöst also. Lediglich einen winzigen Bachlauf gibt es noch zu entdecken Im Erlebnisbecken gibt es einen Strudel, der diesen Namen aber nicht verdient- er ist sehr langsam. Weiters ein paar Düsen, einen Wasserfall und eine Bar im Wasser, was eine coole Idee ist- wenn sie denn in Betrieb wäre. Im Restaurant gibt es ab 16.00 nichts mehr zu Essen, man muss sich mit 3,40 Hotdogs und 2,20 Mini Pommes begnügen. Ich glaube gute Restaurants in Bädern sind echt ne Marktlücke.;) Was mir noch aufgefallen ist: es sind sehr viele Bademeister unterwegs, an jedem Eck, bei jedem Becken stehen welche, was ich sehr gut finde( vorrausgesetzt sie passen auch auf, da hab ich zu wenig beobachtet um das beurteilen zu können), aber immerhin sind ja schon mal welche da. In manchen Bädern sind Bademeister nämlich Mangelware.

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musste leider gestern den badeunfall bzw. die rettung danach miterleben und bin der meinung, dass der einsatz der anwesenden badewärter sehr mässig war; da ich erst auf den unfall aufmerksam wurde, als der bewusstlose bereits auf dem boden neben dem becken lag, kann ich nicht beurteilen, wie der vorfall begann und wie lange die sanitäter brauchten; ich bin aber der meinung, dass die badewärter die leute wegtreiben hätte sollen, die rund um den mann standen. es hat mich entsetzt, dass keiner der badewärter es der mühe wert fand, so richtig durch zu greifen und die leute auseinander treibt. und es wäre sicher möglich gewesen, den zustrom abzusperren indem man den weg zwischen den becken abriegelt. schranken wären genug da gewesen, da zur gleichen zeit ja dieses beckenspiel stattfand. ich bin sehr enttäuscht, dass diese situation so lapidar behandelt wurde, obwohl scheinbar wirklich um das leben des mannes gekämpft wurde und dutzende schaulustige, darunter auch kinder teilweise belustigt über die situation, das ganze wirklich zu einem würdelosen spektakel inszenierten. ich hoffe, dass meine gedanken ein wenig anregen und es den helfern auch wirklich gelungen ist, den mann zu retten. momo

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