Mami-Check: Jumpx Maxx Linz

Jumpx Maxx Linz - Trampolin springen mit voller Power


Etwas versteckt liegt die Trampolinanlage JumpMaxx in der Kapuzinerstraße in Linz. Das Navi aber kennt den Werg, kurz vorm Ziel weisen auch Schilder darauf hin, dass man richtig liegt. Genügend Parkplätze vor der Türe stehen kostenlos zur Verfügung. Beim Eintreten staunen wir über die enorme Größe der Halle. Der Welcome Desk mit angrenzender Bar ist dagegen fast verschwindend klein. Nach einer kurzen Einführung und Erklärung des sehr freundlichen Mitarbeiters verstauen wir unsere Schuhe und Jacken in einem versperrbaren Spind (Gratis mit Lichtbildausweis alsPfand). 

Und dann geht’s (unbedingt in Socken(pflicht)!) los: Rauf auf die Trampolinanlage. Rund 20 abgeteilte Trampoline und ein langes Durchgängiges lassen Kinderherzen höher schlagen. Das zuerst zaghafte Hüpfen und Ausprobieren wird bald von Flik-Flaks, Überschlägen und Saltos abgelöst. Ich als Mama hab einfach nur Freude am Auf- und Abhüpfen, die Federung ist wirklich beeindruckend. Meine größte Meisterleistung sind hohe Sprünge und wieder aufzustehen, wenn ich auf den Knien lande ;-)  Die anderen Eltern, die von der Galerie ihren Nachwuchs beobachten, haben sicher ihren Spaß mit mir. Die Kinder werfen sich währenddessen gegen die Trampolinwände und amüsieren sich prächtig. 

Zusätzlich gibt es den „Pillow-Jump“, einen Sprungturm, von dem man in ein großes Luftkissen springt. Macht nach erstmaligen Überwinden richtig Spaß und die Sprünge werden von mal zu mal „waghalsiger“. Daneben gibt es die Herausforderung mit Basketbällen einen Korbwurf (diese hängen in unterschiedlicher Höhe) zu probieren. Die Koordination mit Springen, Ball und Zielen ist gar nicht so einfach.

Anstrengend ist die viele Hüpferei. Darum empfiehlt es sich auch beim ersten Besuch erst mal nur eine halbe Stunde zu buchen. Es besteht auch die Möglichkeit, bei nicht allzu regen Beitrieb, dass man eine Stunde in jeweils 30 Minuten aufteilt. Dies einfach beim Check in bekannt geben, die Mitarbeiter sind sehr bemüht, es allen „Springginkerln“ recht zu machen. Es dürfen immer nur 20 Personen gleichzeitig die Anlage benutzen, darum ist diese Variante des Stundenteilens abhängig vom Betrieb. 

Fazit: Tolle Möglichkeit sich mal so richtig auszupowern. Nicht nur für Kinder sondern auch für Erwachsene ist es eine riesen Gaudi. Hüpfen macht durstig! Es gibt Getränkeautomaten vor Ort, man darf sich aber auch selber etwas mitbringen. Und hüpfen ist anstrengend! Je nach anschließenden Programm empfiehlt es sich eventuell Wechselkleidung mitzubringen, da die Kinder schon ordentlich ins Schwitzen kommen.

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