Seinen Kindern Nachhaltigkeit näherbringen – diese Möglichkeiten gibt es
Nachhaltigkeit gehört berechtigterweise zu den wichtigsten Themen unserer Zeit und wir alle sind verantwortlich für die Zukunft der darauffolgenden Generationen. Dazu gehört auch, dass Eltern ihren Kindern Nachhaltigkeit näherbringen. Viele Eltern wissen jedoch nicht, wie sie eine umweltbewusste Erziehung fördern. Das ist schade, denn im Grunde ist es gar nicht so schwer, seine Kinder nachhaltig zu erziehen und dadurch eine bessere Zukunft zu fördern. Schauen wir also an, welche Möglichkeiten es dafür gibt.
Umweltbewusst verreisen
Jedes Kind freut sich auf einen bevorstehenden Urlaub, aber um eine gute Zeit mit der Familie zu verbringen, muss es nicht unbedingt eine Flugreise in die Karibik sein. Eine solche ist schließlich alles andere als umweltfreundlich. Zudem gibt es ohnehin genügend schöne Ausflugsziele im Inland, die beste Voraussetzungen für einen unvergesslichen Urlaub bieten. Warum also nicht einfach eine Städtereise mit den Öffentlichen machen oder einen Blick auf diese Urlaubstipps werfen?
Keine Lebensmittel verschwenden
In Österreich haben wir das Glück, immer ausreichend Essen und Trinken auf dem Tisch zu haben. Das ist zwar eine gute Sache, resultiert aber auch darin, dass wir oft Lebensmittel verschwenden. Statistiken zufolge landen etwa 40 % der weltweit produzierten Lebensmittel im Müll und nicht auf dem Teller. Das ist nicht nur aus ethischen Gesichtspunkten problematisch, sondern auch äußerst schädlich für die Umwelt. Eltern sollten daher möglichst wenig wegwerfen und im besten Fall überwiegend regionale Lebensmittel kaufen, da solche keinen unnötigen Transportaufwand verursachen. Ganz zu schweigen davon, dass gelegentliche Besuche auf dem Wochenmarkt auch Kindern Freude bereiten.

(c) Pixabay
Nachhaltige Investments tätigen
Natürlich verstehen Kinder nicht allzu viel von Investitionen, aber sie sehen zumindest, wofür Eltern ihr Geld ausgeben. Wer in nachhaltige Projekte investiert, hat somit gute Chancen, das spätere Verhalten seiner Kinder zu beeinflussen. Interessant sind beispielsweise Konzepte im Bereich der erneuerbaren Energien. Dabei gilt es insbesondere die Solarenergie zu nennen, da sich diese am besten für Investments eignet. Das liegt daran, dass sich die dahintersteckende Technik bewährt hat und es eine garantierte staatliche Vergütung gibt. Eine gute Anlaufstelle für Investitionen in Solarenergie ist Solar Invest. Das Unternehmen ermöglicht es, in eine gepachtete Dachfläche oder einen Solarpark zu investieren, um dadurch sowohl der Umwelt etwas Gutes tun als auch zusätzliche Einnahmen zu erzielen.
Umweltfreundliche Feste veranstalten
Gerade bei festlichen Anlässen wie Kindergeburtstagen neigen wir zu verschwenderischen Aktionen. Das ist zwar einerseits verständlich, aber andererseits schlecht für die Umwelt und im Grunde auch gar nicht notwendig. Ein nachhaltiger Kindergeburtstag kann schließlich auch Spaß machen – wichtig ist lediglich eine gute Organisation. Umweltfreundliche Feste lassen sich beispielsweise mit langlebiger Deko, regionalen Gerichten und virtuellen Einladungen realisieren. In puncto Spaß gibt es hier keine Einbußen.
Müll vermeiden
Wir brauchen hier nicht zu erwähnen, wie viel Kilogramm Abfall jeder Österreicher im Jahr produziert. Fakt ist, dass das nicht nötig wäre, denn es gibt ausreichend Wege, um Müll zu vermeiden. Wer das tut, bringt seinen Kindern dadurch automatisch eine nachhaltigere Lebensweise näher. Wem das nicht genug ist: Mit Handschuhen, Müllzange und Müllbeutel kann man auch gemeinsam in der Natur Müll beseitigen.
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