Welser Weihnachtswelt

Das Christkind wohnt im Welser Wolkenreich

Wer es noch nicht wusste: Das Christkind wohnt… in Wels!

Das ist keinesfalls überraschend! Denn dass der blonde Weihnachtsengel dort hingeht, wo es ihm am besten gefällt, wo es 500.000fach funkelt, wo eine historische Kulisse für entsprechendes Flair sorgt und wo vor allem der Weihnachtsmann aber überhaupt keine Legitimation erhält, versteht sich.

Immerhin legt die gesamte Innenstadt-Kaufmannschaft ein klares Bekenntnis zum Christkind ab. Wels, immerhin Österreichs siebent größte Stadt, putzt sich für das Christkind jetzt immer feierlich heraus.

Die ganze Stadt leuchtet und funkelt. An fünf „Advent-Plätzen“, vom Stadtplatz über den Pollheimerpark und den Kaiser-Josef-Platz bis hin zum Gösser Biergarten und der Burg, wird dem Christkind der Weg mit vielen Erlebnissen geebnet.

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Himmlisches Wolkenreich im Ledererturm!

Das Wahrzeichen der Stadt an der Traun, der malerische Ledererturm, ist die feierlich leuchtende und heimelig eingerichtete Heimat des Christkinds. Und es wartet nur auf die Wünsche der Kinder.

Wer den Ledererturm durch sein prunkvolles Tor betritt, gelangt in die Weihnachtsgreißlerei und sodann in das Weihnachtspostamt, wo man Feiertagsgrüße mit einer Sonderbriefmarke der Welser Weihnachtswelt versenden kann. Das Kaminzimmer im 2. Stock beheimatet in diesem Jahr das heimelige Spielzeugmuseum mit Spielzeug aus den vergangenen 50 Jahren (durch freundliche Unterstützung der Salzburg Museum GmbH)

Ganz oben im Ledererturm schließlich hat das Christkind sein himmlisches Wolkenreich. Dort befindet sich sein zauberhaftes Wohnzimmer. Ganz besonders Braven erfüllt das Christkind vielleicht auch den einen oder anderen sehnlichen Wunsch. Darum lohnt es sich, einen Wunschzettel in den Postkasten zu werfen.

 

Bergweihnacht mit über 500.000 LED-Lichtpunkten und klingendem Kristall-Wunschberg

Lichtervorhänge auf Laternen, Schneeballbögen, Kristalllampenschirme und – natürlich – jede Menge Christbäume: die Stadt bereitet an allen Ecken und Enden zum Start der „Welser Weihnachtswelt“ dem Christkind das Feld.

Eine halbe Million LED-Lichtpunkte und 150.000 Kristalle säumen den weihnachtlichen Pfad durch die Stadt. Am Stadtplatz wird bei der „Bergweihnacht“ Tradition groß geschrieben. Es werden in einem originellen Dorf mit über 60 historischen Lärchenholzhütten herrlich duftende winterliche Spezialitäten serviert und kredenzt, heimisches Handwerk gezeigt und natürlich feilgeboten.

Der glitzernde Eisberg – der 13 Meter hohe „Kristall-Wunschberg“ – dient als zauberhafte Bühne für die weihnachtliche Umrahmung und glänzende Kulisse für die Auftritte der Chöre „Stimmen im Advent“.

 

Goldstaub für das Christkind aus dem Nationalpark Hohe Tauern 

Frisch gestärkt und beseelt sollte man dann dem Christkind auch mal helfen. Das hat nämlich bei der fleißigen Verrichtung des Tagwerks seinen Goldstaub verloren, der zum Leuchten unbedingt notwendig ist. Jedermann kann sich auf dem eingerichteten Märchenweg auf die Suche begeben und somit dem Christkind helfen.

Am 12. Dezember kommen allerdings die „Raurisker“, die berühmten Goldknappen aus Rauris, dem Christkind zu Hilfe. Merkwürdige Gesellen, gekleidet in historisches Gewand, mit alten Gerätschaften und begleitet von Geißböcken werden – vom Gösser Biergarten Advent kommend – dem Welser Christkind beim Ledererturm feierlich ein mitgebrachtes Säckchen Goldstaub übergeben. Damit es sodann wieder göttlich leuchten möge…

 

Kunsthandwerk in der Burg – Finnische Feuertonnen beim Gösser Biergarten Advent 

Viel tausendfach beleuchtet auch der Weg in die Burg, wo die Kunstwerke der über einhundert Künstler bestaunt und gekauft werden können. Bei diesem Markt stehen handwerkliches Können und Kreativität im Mittelpunkt. Entsprechend werden ausschließlich selbstgemachte Kunsthandwerksprodukte feilgeboten.

In Schrittdistanz entfernt ist der besonders stimmungsvolle Gösser Biergarten Advent. In finnischen Fachwerkshütten und an Feuertonnen bei beleuchteten Kastanienbäumen gibt es kulinarische Köstlichkeiten und liebevoll gearbeitetes Kunsthandwerk.

 

Winterzauber im Pollheimerpark

Aber mal ehrlich: Was wäre eine Advent- und Weihnachtswelt ohne Schnee und Eis - vor allem für die Kleinen? Und so wird im Pollheimerpark ein künstlicher Berg errichtet und mit echtem Schnee aus der Snowbox beschneit.

Auf der fast 40 Meter langen „iCover-Piste“ – mitten in  der Stadt - wird gerodelt und mit dem Zipfelbob so mancher Geschwindigkeitsrekord gebrochen.

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