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Der Drobilsteig - eine abwechlsungsreiche Wanderung für Kinder auf der Hohen Wand

Die Wanderung über den Drobilsteig auf der Hohen Wand ist für Kinder abwechslungsreich und hält beim Auf- und Abstieg einige Besonderheiten parat. Der Aufstieg auf die Hohe Wand führt zunächst an Wiesen und Feldern und später im Wald immer den Herrgottschnitzerweg entlang bis zur Abzweigung Drobilsteig. Der Drobilsteig, ein leichter und versicherter Klettersteig auf der Hohen Wand, ist für Kinder einer der interessantesten Wegabschnitte dieser Wanderung. Verschieden lange Eisenleitern wechseln sich mit kleinen Felsstufen ab. Danach führt ein relativ kurzer Waldweg bis zum Herrgottschnitzerhaus.

Kleinere Kinder sollten nach dem Drobilsteig nicht mehr alleine unbeaufsichtigt laufen. Das Herrgottschnitzerhaus steht nahe eines Abbruchs, die Felsen fallen dort nahezu senkrecht in die Tiefe ab.

Vom Herrgottschnitzerhaus führt ein schöner, wenig frequentierter Waldweg bis zur Einhornhöhle. Auch hier ist das letzte Wegstück über einige Leitern zu bewältigen. Mitten in der Wand liegt die Einhornhöhle. In dieser kleinen Tropfsteinhöhle wurden mehrere urzeitliche Knochen und Zähne von Höhlenbären und anderen Tieren gefunden. Urzeitliche Relikte sind auch heute noch im Gestein erkennbar - Tropfsteinformationen sehen Kinder und Eltern im großeren Höhlenraum.

Die Einhornhöhle können Familien im Rahmen einer kurzen Führung von Ostern bis etwa Anfang Oktober jeweils sonn- und feiertags bei Schönwetter besichtigen. Die Höhle befindet sich im Besitz der Familie Langer vom Gasthaus "Zitherwirt" in Dreistetten (wegen aktueller Öffnungszeiten bzw. Führungen bitte bei Herrn Otto Langer unter +43 (0)2633 42553 nachfragen).

Wegverlauf:

Ausgangspunkt für diese Wanderung auf die Hohe Wand ist der große Parkplatz neben dem Fußballfeld in Dreistetten. Am besten man folgt bei der Anfahrt den Wegweisern zur Einhornhöhle (bei der Kirche abbiegen).

Auf einem rot markierten Weg wandern Familien bis zum Wald, danach biegen sie auf den blau markierten Drobilsteig. Folgt man diesem, erreichet man im letzten Wegabschnitt den Klettersteig. Danach wandert man am Herrgottschnitzerweg weiter bis zur Hütte, machen einen Bogen und nimmt den blau markierten Weg bis zur Einhornhöhle. Der letzte Wegabschnitt bis zur Höhle führt über Leitern. Der Talboden ist von der Einhornhöhle (gelber Markierung folgen) bald zu erreichen. Von dort führt der Weg an Wiesen vorbei wieder zum Parkplatz.

Interessantes für Kinder:

  • kurzer, gesicherter Klettersteig
  • Rast nahe des "Abgrunds"
  • Tropfsteinhöhle in der Hohen Wand

Gehzeit: 2½ Stunden
Dreistetten Parkplatz - Herrgottschnitzerhaus: 1¼ Stunden
Herrgottschnitzerhaus - Einhornhöhle: ¾ Stunden
Einhornhöhle - Dreistetten: ½ Stunde

Kinderalter:
Ab ca. vier Jahren ist der Klettersteig für Kinder gut zu bewältigen, sind die Kinder sehr geschickt auch schon früher. Gegebenenfalls sichern!

Raststationen:
Herrgottschnitzerhaus am Plateau der Hohen Wand

Kartenmaterial:
Freytag und Berndt: Hausbergeatlas

INFO

Besucherinfo: 

Besucherinfo:
Naturpark Hohe Wand

+43 (0)2638 88348-1

http://www.naturpark-hohewand.at/

Termine:
Mär-Nov (je nach Witterung - aktuelle Höhlenöffnungszeiten bei Herrn Langer zu erfragen)
Stand: Mär.2012

Preise:
*Naturpark Erhaltungsbeitrag* pro Person (ab 15 J) € 1,80
Stand: Mär.2012

Kinderalter:
ab 4 Jahren

Standort



Adresse

Fußballplatz
Dreistetten, 2753
Österreich

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Angeblich sei die Einhornhöhle nur Sonn- und Feiertags geöffnet ... bitte das könnte man ja dort am Tor vor der Höhle bzw. schon am Beginn der Wanderung beim Zitherwirt an der Tafel dazuschreiben ... Stand ebenfalls an einem Samstag nachmittag, wie auch andere Leute, vor verschlossenem Gatter ... :-(

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Angeblich sei die Einhornhöhle nur Sonn- und Feiertags geöffnet ... bitte das könnte man ja dort am Tor vor der Höhle bzw. schon am Beginn der Wanderung beim Zitherwirt an der Tafel dazuschreiben ... Stand ebenfalls an einem Samstag nachmittag, wie auch andere Leute, vor verschlossenem Gatter ... :-(

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haben den weg und die landschaft zwar sehr schön gefunden, aber auch bei uns war die einhornhöhle (13.08. am helllichten nachmittag) leider geschlossen - ohne hinweise diesbezüglich!

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Markierung des Weges sehr mangelhaft. Einhornhöhle geschlossen. Kein Hinweis auf Öffnungszeiten beim Eingang der Höhle, noch beim Beginn der Wanderung. Es waren viele Familien mit Kindern unterwegs(9.8.2005). Die Enttäuschung der Kinder war groß.

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