Grottenbahn am Pöstlingberg in Linz
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Die Grottenbahn in Linz ist ein wichtiger Teil der Märchenwelt am Pöstlingberg
Die Geschichte der
Grottenbahn am
Pöstlingberg in
Linz begann im Jahre 1897 mit dem Erwerb der maximilianischen Befestigungstürme durch die Linz AG, vormals ESG. Einer dieser Türme fand als Bergstation der Pöstlingbergbahn Verwendung. Acht Jahre später, im Jahr 1906, wurde zur Belebung des Pöstlingbergs die Grottenbahn im zweiten Turm errichtet.
Tief in der Grottenbahn in Linz dreht der elektrisch angetriebene
Drachenzug "Lenzibald" seine Runden. Auf einer kreisförmigen Bahn fährt Lenzibald durch den äußeren Verteidigungsring des maximilianischen Befestigungsturms und bringt so Kinder und Eltern in das Reich der
Zwerge und
Elfen. Bei zwei Rundfahrten durch die Grottenbahn werden abwechselnd die linken und rechten Nischen mit den Zwergengruppen beleuchtet. Den Höhepunkt der Fahrt durch die Grottenbahn am Pöstlingberg bildet die dritte Fahrt, bei der die ganze Grotte im
Lichterglanz erstrahlt und der Drache Feuer "speit".
Nach der Fahrt in der Grottenbahn besuchen Familien den Märchenkeller am Pöstlingberg. Über eine Treppe führt der Weg am "
Kristallbergwerk" und dem "Königshof von Rapunzel" vorbei bis zum originalgetreu nachgebildeten Linzer Hauptplatz zur Zeit der Jahrhundertwende. In seinen Seitengassen finden Kinder die berühmtesten Märchen der Gebrüder Grimm mit lebensgroßen
Märchenfiguren nachgestellt.
Während des Kriegs wurde die Grottenbahn am Pöstlingberg durch eine Fliegerbombe schwer beschädigt. Nach der Neugestaltung der Märchen- und Zwergengruppen erfolgte im Jahr 1948 die Wiedereröffnung der Grottenbahn Pöstlingberg mit "Lenzibald", dem Drachenzug. Zwei Jahre später wurde der
Märchenkeller Familien zugänglich gemacht. Seit 1997 speit der Drachenzug in der Grottenbahn am Pöstlingberg Feuer. Die märchenhaften Ton- und Lichteffekte der Märchengruppen wurden im Jahr 1999 eingerichtet.
Der Liebling aller Kinder ist sicherlich der
Drache Sebastian. Dieser Drache, das neue Maskottchen der Grottenbahn, wurde im Dezember 1995 auf den Namen "Sebastian, der Glücksdrache" getauft. Sebastian ist als lebensgroße Figur bei den
Erlebnistagen im Einsatz und treibt mit den Kindern viele Späße.
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Das perfekte Programm....
(shadow27xxx, Wels,
24.05.2009) |
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| ....für Oma & Opa mit den Enkelkindern, egal bei welchem Wetter! |
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Nett, aber ...teuer
(Supermam, 29.03.2008) |
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Wir wohnen in Linz, und schicken auch gern auswertige Gäste zur Grottenbahn, weil`s einfach kultig ist! Aber die Bahn ist echt teuer!! Wir waren mit 2 Erwachsenen und einer 2-jährigen dort, und haben satte 11,30€ bezahlt! Kinder zahlen schon ab dem 2.Lebensjahr, was unserer Meinung nach echt übertrieben ist!!
Die Sache ist zwar ganz nett, aber einfach zu teuer um sich`s öfter anzuschauen... |
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juhu
(gast, 15.06.2005) |
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| grottenbahn is lustig |
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Sehr niedlich!
(gast, 25.04.2005) |
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| Uns hat's gut gefallen, vor allem das Untergeschoss mit den Märchenszenen. Anschliessend bietet sich ein Zoobesuch in Linz an, der Tierpark ist ganz in der Nähe. |
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