Bei uns gilt der Bau eines Eigenheims als eine Art Schlussstein der Familienplanung. Kennenlernen, Verlobung, Heirat, Kinder und eben das Haus – Ende der Geschichte. So oder so ähnlich stellen sich manche das Leben vor. Dabei gilt: Wer ein Haus bauen will, das unter anderen von Kindern bevölkert wird, der sollte sich über einige Dinge im Klaren sein.

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Unser Nachwuchs sieht die Welt mit völlig anderen Augen. Zudem hat er andere Bedürfnisse, als Erwachsene. Das bezieht sich nicht nur auf die Leichtigkeit im Leben als solches, sondern ebenfalls auf das Wohnen. Wer ein kindgerechtes Haus bauen will, benötigt viel Platz, eine flexible Raumaufteilung sowie ein hohes Maß an Sicherheit. Um einen solchen Bau allerdings überhaupt umsetzen zu können, müssen entweder entsprechende Rücklagen vorhanden sein, oder aber eine Finanzierung muss her. Heutzutage wird dies im Regelfall über ein Annuitätendarlehen gemacht. Hierbei ist auf die lange Laufzeit eine fixe monatliche Zahlung vereinbart. Somit bietet sich ein solches Darlehen grundsätzlich für Vorhaben an, die höhere Geldmittel benötigen. Über einen Kreditvergleich bei smava finden sich Anbieter eines Annuitätendarlehens zu Top-Konditionen.
Wichtig bei der Planung ist also, nicht nur die eigenen Vorstellungen und Anforderungen zu erfüllen, sondern ebenfalls den Kindern gerecht zu werden. Dabei kommt speziell der Zimmerplanung eine entscheidende Rolle zu. Denn die Räumlichkeiten sollten sich an den Entwicklungsstufen des Nachwuchses orientieren. Schließlich kann in wenigen Jahren nicht einmal eben schnell umgebaut werden. Allen voran geht dabei um die Flexibilität.
Doch auch die anderen Räume im Haus müssen Kindern gerecht werden können. Dazu zählt neben Wohnzimmer und Küche vor allem das Badezimmer. Neben ausreichend Spielmöglichkeiten und Platz für das gemeinsame Familienessen, muss der Spross selbstverständlich an alle wichtigen Einrichtungen irgendwann selbst kommen können. Sinnvoll ist insofern beispielsweise ein zweites Badezimmer sowie mindestens eine Gästetoilette. Damit wird bereits bei der Planung dem morgendlichen Stress entgegengewirkt. Ebenfalls sollte der Gedanke einfließen, dass möglicherweise einmal mehr als ein oder zwei Kinder im Haushalt leben könnten.
Besonders wichtig ist für alle Familienmitglieder, viel Platz zur Entfaltung zu schaffen. Dazu gehört ebenfalls, dass jeder Raum für sich hat und Privatsphäre genießen kann, wann immer ihm danach ist. Insofern kann es Sinn machen, die Grundrissplanung so vorzunehmen, dass einzelne Räume nutzungsneutral gedacht werden. Damit kann in Zukunft flexibel auf die Veränderungen im Leben reagiert werden. Denkbar wäre etwa eine Zusammenlegung von Räumen oder, dass das Kinderzimmer weiter vom Elternschlafzimmer verlegt wird, wenn der Nachwuchs erst einmal älter ist.
In puncto Sicherheit ist klar, dass überall Gefahren für Kinder lauern. Das bezieht sich selbstverständlich nicht nur auf das Eigenheim. Ob beim Traumurlaub für Kinder in Disneyland oder beim Familienurlaub in Salzburg oder in auf dem Spielplatz hinter dem Haus – Verletzen kann sich nicht nur das Kind überall. Dennoch können Vorkehrungen getroffen werden, welche die möglichen Gefahrenquellen minimieren.
Insofern bedeutet kindgerechtes Bauen Kompromisse einzugehen, wenn es um die Sicherheit geht. Enge und steile Treppen sind somit ebenso zu vermeiden wie selbstschließende, schwere Türen. Diese Dinge sind zwar modern, bringen allerdings auch ein hohes Risiko mit sich. Gleiches gilt für viel Glas. Etwa als Raumtrenner oder Türen und Tisch. Wer allerdings im Vorfeld genau überlegt und entsprechend plant, kann die Stolperfallen beim kindgerechten Hausbau jedoch gekonnt umschiffen.
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