Nordkette Innsbruck: Hungerburgbahn
Kategorien: Tirol - Bahn & Schiff
In nur 20 Minuten gelangen Familien mit der Hungerburgbahn vom Innsbrucker Stadtzentrum in das hochalpine Gelände der Nordkette Innsbruck.
Die Hungerburgbahn, die Familien auf die Nordkette Innsbruck bringt, wurde von der Stararchitektin Zaha Hadid geplant und gilt seit ihrer Eröffnung am 1.12.2007 als neues Wahrzeichen von Innsbruck.
Eltern und Kinder finden die Talstation der Hungerburgbahn beim Congress Innsbruck, nur etwa 200 Meter von der Altstadt entfernt. Dort steht einer der beiden 17,7 Meter langen und 2,4 Meter breiten Wagen für die Bergfahrt der Familien bereit. Ein Wagen besteht aus fünf komplett verglasten Kabinen, die während der Fahrt einzigartige Panoramablicke ermöglichen.
Die Innsbrucker Nordkettenbahnen eröffnen den Familien eine bisher nur schwer erreichbar gewesene Naturlandschaft. Die Bahnen, die im 15-Minuten-Takt fahren, unterteilen sich in die Sektion I Hungerburg, die Sektion II Seegrube und die Sektion III Hafelekar.
Unterwegs besteht die Möglichkeit, bei der Station Alpenzoo auszusteigen, dem höchst gelegenen Tiergarten Europas mit mehr als 150 in den Alpen heimischen Tierarten.
Die Bergstation der Hungerburgbahn wird nach etwa acht Minuten Fahrzeit erreicht. Von hier geht es mit der Panorama-Gondelbahn auf die Seegrube und weiter auf das Hafelekar.
Die Nordkette dient schon seit Jahren als Naherholungsgebiet, das den Familien einerseits viele sportliche Möglichkeiten bietet, und andererseits Eltern und Kinder in die Natur bringt. Die Familien genießen die Bergkulisse des Karwendelgebirges auf der einen Seite und den traumhaften Blick über Innsbruck und das Inntal auf der anderen Seite.
Sämtliche Stationen der Nordkettenbahnen Innsbruck, von der Hungerburgbahn bis hinauf ins Hafelekar sind behinderten- und somit auch kinderwagengerecht ausgeführt.
Gratis-Parken ist in den Tickets für die Hungerburgbahn inbegriffen. auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist eine bequeme Anreise möglich.