Radeln for Family in Niederösterreich
Sich gemeinsam bewegen, die Natur genießen und dabei unterwegs viel erleben – genau das macht Radfahren mit der Familie so besonders. Wir zeigen euch Familien-Radrouten für einen entspannten Radfamilienurlaub.
Die mehrtägigen Reisetipps im Radeln for Family-Guide, die pro Region jeweils vom selben Ausgangspunkt starten, bieten ideale Voraussetzungen für einen entspannten Familienurlaub. Dank geringer Steigungen, gut ausgebauter Wege und kindgerechter Etappenlängen sind die Radrouten ideal für Kinder und Eltern gleichermaßen. Unterwegs gibt es viel zu entdecken: spannende Burgen, erfrischende Badeseen, abenteuerliche Spielplätze und interessante Museen. Und weil Erholung genauso wichtig ist wie Bewegung, laden familienfreundliche Unterkünfte und Gasthöfe zu entspannten Pausen ein.
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Radeln for Family in der Donauregion
Die Radtouren "Radeln for Family" bieten Tipps und Inspiration für mehrtägige Radausflüge mit der ganzen Familie. Die Donauregion bietet Touren in der Wachau und durch Tulln. Dank geringer Steigungen und kindgerechter Etappenlängen sind die Radrouten ideal für Kinder und Eltern gleichermaßen. Mehr erfahren....- Schönwetter
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Radeln for Family im Mostviertel
Sanfte Hügel, Flusslandschaften und eine Vielzahl an spannenden Erlebnissen entlang der Strecke machen das Mostviertel zur perfekten Region für Familien-Radtouren. Die gut ausgebauten und sicheren Radwege bieten tolle Bedingungen für kleine und große Entdecker. Mehr erfahren...- Schönwetter
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Radeln for Family im Wienerwald
Familien können im Wienerwald speziell ausgewählte Strecken auswählen, die sich ideal für Familien mit Kindern eignen und zahlreiche spannende Entdeckungen entlang des Weges bieten. Mehr erfahren...- Schönwetter
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Radeln for Family im Waldviertel
Auf zwei Rädern lässt sich die Umgebung besonders intensiv erleben. Ob als Tagesausflug oder Urlaubsabenteuer. Das Waldviertel bietet leichte Radwege mit zahlreichen interessanten Stiften und Schlössern, spannenden Naturparks, mystischen Wäldern und wilden Bächen, die den Radausflug mit Kindern zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Mehr erfahren...- Schönwetter
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Radeln for Family im Weinviertel
Das Weinviertel mit seiner genussvollen Gelassenheit und der sanft-hügeligen Landschaft bietet beste Voraussetzungen für einen Familien-Radurlaub. Die Touren sind so gewählt, dass auch die Kleineren leicht mithalten können und Freude am Radfahren haben. Mehr erfahren...- Schönwetter
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Radeln for Family in Niederösterreich
Radfahren ist eine wunderbare Art, die Natur zu genießen, sich sportlich zu betätigen und dabei neue Regionen zu erkunden. Bei einer Radtour mit der Familie ist es wichtig, dass diese kindgerecht sind sowie Erlebnisse rundum und Verpflegung für eine Pause zwischendurch bieten.
All dies ist bei den acht Family-Radrouten gegeben, die mit einer vorbildlichen Beschilderung, kindgerechten Etappen, geringen Steigungen, vielen Wirtshäusern und Heurigen sowie zahlreichen Ausflugszielen am Weg für einen unvergesslichen Radausflug oder -urlaub sorgen. Die Radrouten führen Familien durch die schönsten Gegenden des Landes – entlang der Donau, durch die Waldviertler Wälder, durchs hügelige Mostviertel, durch den Wienerwald oder durch die Weinrieden des Weinviertels.
Die Familien-Radurlaube sind auf drei Tage ausgelegt, lassen sich aber flexibel verkürzen oder verlängern.
Die Radtouren im Überblick
Klosterneuburg und Umgebung: Wo sich Donau und Wienerwald hallo sagen
Tag 1 führt den Donauradweg entlang Richtung Greifenstein. Von dort aus fahren Familien einen Teil der Betty Bernstein Tour rund um den Donaualtarm in Greifenstein. Dann entweder wieder am Donauradweg oder mit der S40 ab Greifenstein zurück nach Klosterneuburg.
Tag 2 beginnt mit einer Schnellbahnfahrt nach Greifenstein. Mit den Rädern geht es weiter die Betty Bernstein Tour entlang – diesmal am Nordufer der Donau. Dann weiter auf dem Donauradweg bis Korneuburg, wo am Ende von Tour 2 eine aufregende Fahrt mit der Rollfähre zurück nach Klosterneuburg wartet. Wer Lust hat, kann noch das Stift Klosterneuburg besuchen.
Tag 3 steckt voller Möglichkeiten: Schwimmen im Strandbad Klosterneuburg oder im Happyland, wo es In- und Outdoorpools gibt und man sich noch dazu sportlich so richtig austoben kann. Zum Beispiel beim Klettern, beim Tennis oder beim Paddeln. Auch der Aupark Klosterneuburg bietet Gelegenheit für ausgiebige Bewegung.

© Niederösterreich Werbung/ Stefan Mayerhofer
In und um Tulln herum: Von einem Highlight zum nächsten radeln
Tag 1: Startpunkt der Erlebnistour durch die Gartenstadt ist die GARTEN TULLN - mit dem größten Naturspielplatz Niederösterreichs, dem Baumwipfelweg und 70 Schaugärten. Weiter geht's entlang der Donaulände, wo es alle paar Meter Möglichkeiten zum Austoben gibt: zum Beispiel beim Spielespass am Nibelungenplatz. Wer danach eine Abkühlung braucht, radelt ins Aubad Tulln. Frisch gebadet freut sich Egon Schiele auf einen Besuch in seinem Geburtshaus.
Tag 2: Nach einer Fahrt mit der S40 nach Greifenstein geht es immer entlang der Betty Bernstein Tour. Dabei überquert man die beeindruckende Staumauer des Donaustroms und gelangt so in die Donauauen.
Tag 3: Der dritte Tag ist der Stadt Tulln gewidmet. Mit dem Fahrrad oder zu Fuß den Baumkunstweg erkunden, das Egon Schiele Museum oder das Haus der Digitalisierung besuchen.

© Niederösterreich Werbung/ Stefan Mayerhofer
Ab Spitz oder Emmersdorf: Verborgene Schätze entdecken
Am 1. Tag geht es mit der Rollfähre in Spitz über die Donau um der "Radeln in der Wachau-Tour" zu folgen. Entlang des Donauradweges geht es weiter - von Spielplatz zu Spielplatz und von Sandbucht zu Sandbucht bis nach Rossatz. Kurz davor erblickt man schon die riesige Wachauer Nase in St. Lorenz. In Rossatz geht es mit der Radfähre wieder über die Donau nach Dürnstein, wo es das Stift Dürnstein mit dem typischen blauen Turm zu bewundern gibt. Am Rückweg lädt der Naturbadestrand Weißenkirchen zum Planschen ein.
Tag 2: "Die Donau ist ein See" - wer hätte das gedacht? Davon können sich Familien am 2. Tag überzeugen. Von Spitz bzw. Emmersdorf aus radeln Klein und Groß zum Freizeitzentrum Weigenegg - mit familienfreundlichem Badestrand am Donausee, Aquajump, Tretbootverleih und allem, was Wasserratten sonst noch Spaß macht. Erfrischt geht es über das Donaukraftwerk weiter nach Melk und nach einem Besuch der Stadt über die Donaubrücke wieder retour nach Emmersdorf. Zurück nach Spitz geht es mit der Wachaubahn.
Tag 3: Spitz oder Emmersdorf - Ausflugsmöglichkeiten gibt es sowohl in Spitz, wie auch in Emmersdorf. In Spitz kann man zum Beispiel die Ruine Hinterhaus besichtigen oder eine Runde zum Roten Tor spazieren. In Emmersdorf gibt es tierisches Vergnügen mit dem Wachauer Eselabenteuer.

© Niederösterreich Werbung/ Stefan Fuertbauer
In Waidhofen beginnend: Der Natur auf der Spur
Tag 1: Ein ganzer Tag am und im Wasser! Familien fahren ab Waidhofen/Thaya den Fluss entlang bis zum Ort Thaya und wieder zurück. Aber nicht ohne davor den Haidl-Keller zu erkunden – und zwar per Boot. Nicht nur unterirdisch, auch oberirdisch gibt es hier viel zu erleben: eine Floßfahrt im Flussbad Thaya zum Beispiel. Wer will, kühlt sich noch einmal ab, bevor es mit dem Rad oder Radtaxi zurück geht oder noch weiter bis Dobersberg in den Naturpark Dobersberg.
An Tag 2 radeln Familien nach Windigsteig zur Imkerei Stögerer, wo sie bei einer Führung alles über Bienen und Honig lernen. Voller neuer Eindrücke und um einiges schlauer treten Eltern und ihre Kinder die Rückfahrt an. Am Ende können sie noch bei der Waldrapp-Voliere vorbeischauen und die vom Aussterben bedrohte Ibis-Art bewundern.
Tag 3 beginnt mit einer Autofahrt nach Groß Siegharts. Noch ein Mal schwingen sich Familien aufs Rad und fahren bis Raabs/Thaya, wo sie die Burg besichtigen können. Ein Radtaxi bringt sie zurück, falls sie nicht mehr selber strampeln wollen.

© Waldviertel Tourismus, Studio Kerschbaum
St. Pölten und darüber hinaus: Traisenfluss und Stadtgenuss
Tag 1 führt Familien raus aus der Stadt - entlang des Traisental-Radwegs bis Herzogenburg oder bis Traismauer und von dort aus mit dem Zug zurück. Der Ratzersdorfer See und die Viehofner Seen inklusive Besuch in der Seedose laden unterwegs zu einem Stopp ein.
Am Tag 2 steht wieder der Traisental-Radweg auf dem Programm, diesmal Richtung Lilienfeld. Entlang des Weges wartet das Salettl Lilienfeld, auch "Moti's Strandbar" genannt, für eine erfrischende Pause – perfekt für einen kurzen Sprung in die Traisen. Wer Kultur und Natur verbinden möchte, macht einen Abstecher zum Stift Lilienfeld. Die Rückfahrt kann bequem mit dem Zug erfolgen oder sportlich per Rad.
Tag 3: In St. Pölten gibt es zahlreiche Highlights, die es zu entdecken gilt. Vom Museum Niederösterreich über das KinderKunstLabor bis hin zur Boulderbar – hier finden Kulturbegeisterte und Abenteurer ihre Lieblingsplätze. Für einen besonderen Ausblick auf die Stadt empfiehlt sich das Flederhaus.

© Niederösterreich Werbung/ Franziska Consolati
Ab Göstling der Ybbs entlang: Badespaß und Wildnis pur
Tag 1: Wer an heißen Tagen unterwegs ist, startet am besten auf dem Ybbstalradweg Richtung Hollenstein an der Ybbs. Die Strecke verläuft fast eben entlang der Ybbs und führt durch schattige Wälder und Auen. In Hollenstein wartet mit dem Strandbad die perfekte Erfrischung. Hier lässt es sich herrlich im klaren Wasser planschen oder auf der großen Liegewiese entspannen. Für den Rückweg gibt es zwei Optionen: entweder gemütlich mit dem Radtramper-Bus oder sportlich mit eigener Muskelkraft. Sollte das Wetter nicht mitspielen, bietet das Ybbstaler Solebad eine entspannte Alternative – mit warmen Thermalbecken und einer großzügigen Saunalandschaft.
Tag 2: Tour 2 führt nach Lunz am See, wo sich Naturgenuss und Entdeckungstouren perfekt verbinden. Nach der Ankunft am See steht die Qual der Wahl an: Gleich ins Wasser springen im Seebad in Lunz oder erst eine Bootsrundfahrt machen? Wer Lust auf eine spannende Reise in die Wildnis hat, besucht das Haus der Wildnis. Hier dreht sich alles um Urwälder, seltene Tierarten und die faszinierende Natur des Wildnisgebiets Dürrenstein-Lassingtal. Auch hier gibt es für den Heimweg wieder die Möglichkeit, den Radtramper-Bus zu nutzen.
Tag 3: Für Naturbegeisterte lohnt sich eine Tour auf den Eulenweg, der per Rad oder als Wanderung erkundet werden kann. Acht interaktive Stationen entlang der Strecke erzählen Spannendes über die fünf Eulenarten, die im Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal leben. Doch nicht nur die Tierwelt fasziniert, auch die imposanten Bauwerke der zweiten Wiener Hochquellwasserleitung machen die Strecke zu einem besonderen Erlebnis.

© Niederösterreich Werbung/ Andreas Jakwerth
Von Retz aus: Zu den Wünschelruten und zur Reblaus
Tag 1: Entlang des Wünschelruten Radweges geben zehn Stationen Einblick in die Welt des Wünschelrutengehens. Familien erfahren Wissenswertes über die Vorgänge im Erdinneren und können ihre eigenen Fähigkeiten testen. Vorbei an heidnischen Kultstätten steht auch ein kurzer Abstecher ins benachbarte Tschechien auf dem Programm.
Tag 2 beginnt mit einer Zugfahrt nach Geras. Von dort führt der Reblausexpress Radweg entlang der Bahntrasse zurück. Entlang der Route empfiehlt sich ein Halt beim Naturspielplatz in Hessendorf oder beim Heurigen. Sollten die Kräfte nicht mehr reichen, lässt es sich auch per Zug zurück nach Retz fahren. Dort angekommen, sollte unbedingt eine Besichtigung der Retzer Windmühle auf dem Programm stehen.
An Tag 3 gibt es die Qual der Wahl: Eine Führung durch den Retzer Erlebniskeller,den größten historischen Weinkeller des Landes, ist nicht nur für Erwachsene ein Highlight. Doch auch der Nationalpark Thayatal, das Fahrradmuseum Retz oder einer der zahlreichen Themenwanderwege bieten spannende Erlebnisse. Wer noch in Radfahr-Laune ist, holt sich am besten im sgrafit Hotel einen Radlerpicknick-Korb und verbindet die sportliche Aktivität mit einer genussvollen Pause.

© Niederösterreich Werbung/ Franziska Consolati
Von Bad Vöslau aus: Direkt zur Quelle der perfekten Family-Time
Am Thermenradweg starten Familien an Tag 1 Richtung Baden. Und da es in Kurorten bekanntlich besonders gute Mehlspeisen gibt, sollte ein Besuch bei „Herwig Gasser – Süßes vom Feinsten“ nicht fehlen. Danach kann im Thermalstrandbad Baden geplanscht werden. Dort gibt es den größten Sandstrand Österreichs, viele verschiedene Becken, Rutschen und alles, was sonst noch zum ultimativen Familien-Badespaß dazu gehört. An Regentagen ist die Römertherme Baden eine gute Alternative. Rückfahrt über den Weingartenradweg nach Bad Vöslau.
An Tag 2 geht es am Triestingau-Radweg bis nach Tattendorf, wo der Dumbapark auf die Kinder wartet, mit einer Erlebniswelt aus 60 lebensgroßen Dinosaurieren. Gleich daneben, in der Schmetterlingwelt, flattern zauberhafte Riesenschmetterlinge umher. Aber auch die Radstrecke an sich, entlang der Triesting, ist sehenswert. Bleibt genügend Zeit, lohnt es sich bis nach Trumau durch den Auwald zu radeln und vielleicht noch in den Badeteich Oberwaltersdorf zu springen.
An Tag 3 heißt es noch einmal in die Pedale treten, bis nach Laxenburg. Dort können Familien im Schlosspark relaxen, Boot fahren und die Franzensburg besichtigen. Dann mit dem Rad weiter bis Mödling und entspannt mit dem Zug zurück.

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